Neustart mit ‘Mein Taschenkalender’

Nur noch wenige Tage und der letzte Monat meiner Elternzeit bricht an. Wir sprechen vom ersten Jahr meines neuen Ichs. Ein Jahr, in dem ich gelernt habe, dass ich nicht immer an erster Stelle stehen muss. Dass mein Herz viel größer ist, als ich es jemals hätte ahnen können. Ein Jahr voller Erfahrungen, die mich so reich gemacht haben, dass ich nicht mehr auf das große Geld warte. Die mich gelehrt haben, dass meine Grenzen keine Anker geworfen haben. Dass ich viel weiter gehen kann, als ich es für möglich hielt. Das erste Jahr mit diesem neuen, kleinen Menschen neigt sich dem Ende zu und erfüllt mich so mit Stolz, dass ich euch gar nicht erklären kann, wie aufrecht ich jetzt durch’s Leben gehe.

Das Ende des ersten Jahres bedeutet für die meisten – und so auch für mich -, dass irgendwo etwas Neues beginnt. Bei uns ist es der Start in den Kinderalltag für Elli und der Wiedereinstieg in den Job für mich. Ersteres haben wir gar nicht so sehr vorbereiten können – wir müssen uns einfach fallen lassen. Bezüglich meines Jobs allerdings fühle ich mich, als würde ich von Neuem beginnen, obwohl ich in meine alte Stelle zurückkehre. Ich habe so vieles vergessen, werde an einem anderen Ort arbeiten und lerne neue Kollegen kennen. Ich fange also irgendwie doch ganz von Vorne an.

Ich fühle mich wie damals in der Schule, in der ich mir nach den Sommerferien jedes Jahr geschworen habe, ab sofort alles ordentlich mitzuschreiben, alles ordnungsgemäß abzuheften und nichts mehr in meine Hefter zu kritzeln. Das hielt meist eine gute Woche, dann verfiel ich in alte Muster. Heute muss ich nicht mehr ordentlich sein, wenn ich nicht will und ich kann kritzeln, wo ich will. Aber trotzdem mache ich nach diesen ‘Sommerferien’ mal etwas ganz anders: ich nutze bei der Arbeit einen Kalender.

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Meine Tochter hat mir im letzten Jahr so viel geschenkt, aber vor allem eines genommen: mein Gedächtnis und mein Sprach- und Erinnerungsvermögen.
So kommt es, dass mir die einfachsten Worte nicht einfallen wollen oder ich eben vergesse, was ich vor einer halben Stunde noch erledigen wollte.
Um meinen Job trotzdem gut zu machen, habe ich mir natürlich Hilfe besorgt. Und damit mir der Alltag ohne 24 h Baby leichter fällt, habe ich mir einen Kalender drucken lassen, der dafür sorgt, dass meine kleine Familie immer bei mir ist.

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Auf www.mein-taschenkalender.com konnte ich mir einen bezaubernden, personalisierten Kalender erstellen, der mir helfen wird, mich an meinen Arbeitsalltag zu gewöhnen. Aufgrund der vielen Möglichkeiten, die einzelnen Tage individuell zu gestalten, brauche ich nur noch dieses eine Büchlein, um alles zu behalten. Arbeitszeiten, Termine und Platz für Geburtstage und Notizen.

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Ich bin sehr glücklich mit meinem neuen Helferlein und freue mich auf den Beginn des zweiten Jahres voller Erfahrungen, Neuerungen und Grenzen… 🙂

zbderblog

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This entry was published on April 24, 2015 at 5:10 pm. It’s filed under Be Happy!, Lebensart, Shoppingqueen & Tests and tagged , , , , , , , , , . Bookmark the permalink. Follow any comments here with the RSS feed for this post.

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